Donnerstag, 13. August 2015

(Rezension) Wie Blut so rot


Autor(in): Marissa Meyer
Verlag: Carlsen
Preis: 19,90 €
Seiten: 432
Erscheinungsdatum: 24.01.2014
ISBN: 978-3-551-58287-4

Zwei ganze Wochen ist Scarlets
Großmutter nun schon
verschwunden. Entführt? Tot?
Die Leute im Dorf sagen, sie sei
sicher abgehauen. Sie sei ja
sowieso verrückt. Aber für
Scarlet ist Grandmère alles – von
ihr hat sie gelernt, wie man ein
Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten
anbaut und seinen Willen durchsetzt.
Dann trifft Scarlet einen mysteriösen
Straßenkämpfer – Wolf. Er fasziniert
 sie; doch kann sie ihm trauen?
Immerhin: Die reißerischen Berichte
über Cinder und das Attentat auf
Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie
für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis
verbirgt der Fremde …

Inhalt:
Zu gleichen Zeit als sich Cinder mit dem Verbrecher Carswell Thorne auf die Suche nach Prinzessin Selene macht, macht sich auch Scarlet auf die Suche. Nach ihrer Großmutter. Auf ihrer Reise lernt sie den mysteriösen Straßenkämpfer Wolf kennen, der sie dann weiter begleitet.
Nach einigen Auregungen und Schwierigkeiten treffen die zwei Gruppen in Paris zum ersten Mal aufeinander.
Während all der Abenteuer wird Kai zunehmend von Königin Levana unter Druck gesetzt einer Hochzeit zuzustimmen.
Ob sie die gesuchten Personen und Kai einen Ausweg finden?
Lest ‚Wie Blut so Rot‘ und findet es heraus.



Eigene Meinung:
I love it! <3
Wie auch der erste Band der Luna-Chroniken kann ich den Zweiten nur empfehlen.

Das Cover beeindruckend wie eh und je. Die roten Wölfe spiegeln perfekt die teilweise gefährliche Stimmung. Aber man kann auch sehen um welches Märchen es ungefähr geht. (Ja richtig geraten, es geht um Rotkäppchen.)

„Fans von ›Wie Monde so silbern‹ werden diese absolut gelungene Fortsetzung nur so verschlingen.“  (Publisher Weekly) Dem kann ich nur zustimmen.
Ich war ein wenig verwirrt, dass in diesem Buch nicht mehr Cinder der Hauptcharakter ist, sondern Scarlet. Aber die ständigen Persönlichkeitswechsel zwischen Cinder, Scarlet, Kai, Wolf und Thorne entschädigen dafür mehr als genug.

Die „alten“ Charaktere werden gut weitergeführt und sind wie zuvor auch gut nachvollziehbar.
In die „Neuen“ wie Scarlet kann man sich schnell hineinversetzten und schon nach kurzer Zeit sind sie einem ans Herz gewachsen.
Nun lebt auch Königin Levana ihre ganze Kaltblütigkeit aus und entwickelt sich in das ultimative Miststück.

Der Schreibstil ist genial.
Das ganze Buch ist wie schon gesagt eine würdige Fortsetzung von „Wie Monde so Silbern“.
Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

Meine Bewertung: (5 von 5 Herzen)

♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Eure Dee

Mit dieser Rezension erledige ich Aufgabe 2.

 

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