Donnerstag, 14. Mai 2015

(Rezension) Steelheart


Autor(in): Brandon Sanderson
Verlag: Heyne
Preis: 17,99
Seiten: 448
Erscheinungsdatum: 9.06.2014
ISBN: 978-3-453-26899-9




Nichts ist mehr, wie es einmal war: Die Welt wird
beherrscht von den Epics, Menschen mit Superkräften,
die sich über jedes Gesetz stellen. In Chicago hat ein
besonders mächtiger Epic namens Stellhart seine
Herrschaft errichtet und verbreitet Furcht und Schrecken.
Er glaubt sich unbesiegbar – doch er hat nicht
Mit David gerechnet. Denn für den Achtzehnjährigen
Zählt nur eins: Rache an Steelheart für den Tod seines
Vaters und Freiheit für Chicago! Ein Plan, der ihm
alles abverlangen wird…

Inhalt:

Als David noch ein kleiner Junge war, wurde sein Vater umgebracht. Von Steelheart, dem mächtigsten Epic in Chicago.
Aber vor seinem Tod hat er etwas Unglaubliches gemacht. Er hat einen unverwundbaren Epic bluten lassen.
Und genau das will David wieder schaffen.
Seit zehn Jahren plant er sein großes Vorhaben. Für dieses braucht er Verbündete.
Deswegen schließt er sich den Rächern an. Einer Gruppe Rebellen.
Mit ihnen gelingen ihnen wichtige Siege.
Während den ganzen Missionen verliebt sich David in die ruppige, gutaussehende Megan.
Aber bei genau einer dieser Missionen wird sie schwer verletzt und stirbt daran.
Doch schon kurz  darauf stehen die Rächer Steelheart gegenüber…
Schafft es das Team auch ohne Megan den Plan in die Tat umzusetzen?


Eigene Meinung:
Ich mag Superhelden mit besonderen Kräften. Das war auch das Ausschlaggebende, dass ich zu diesem Buch gegriffen hab.
Doch ich muss sagen, ich find es schade, dass die „Superhelden“, hier Epics genannt, eigentlich die Bösen sind.

Das Cover ist richtig gut, wenn auch ein bisschen düster. Man kann einen Ausschnitt von dem Schlusskampf sehen. Der Titel ist sehr schön in Szene gesetzt.

Unter den Charakteren kann man sich größtenteils etwas vorstellen, auch wenn viele sehr geheimnisvoll wirken. Bei Tia bin ich aufgeschmissen. Ich weiß nicht so recht wie sie wirklich denkt oder warum sie so handelt wie sie es tut. Da David der „Erzähler“ ist, kann man seine Gedankengänge und seine Blickwinkel sehr gut nachvollziehen.

Wie gesagt ich war enttäuscht von diesem Buch. Wenn der Schreibstil nicht so gut wäre hätte ich das Buch nie fertig lesen können.
Der Prolog hat mir gut gefallen. Man wird direkt ins Geschehen hineingeworfen, weiß trotzdem recht schnell um was es gerade geht.
Doch dann schleppt sich alles ein wenig dahin. Im Grunde ist das ganze Buch ein ständiges planen, kämpfen und regenerieren.
Zum Ende hin wird es wieder besser. Und den Finalkampf könnte man nicht besser schreiben.
Aber wie gesagt der Anfangsteil stört mich ein wenig.

Ich kann es jetzt nicht direkt weiter empfehlen. Schlecht ist es nicht, aber es gibt auf alle Fälle bessere Bücher.

Steelheart bekommt von mir 3 von 5 Herzen.

♥ ♥ ♥
Wenn ihr Steelheart gelesen habt, schreibt doch in die Kommentar wie ihr's fandet. Würde mich freuen.
Eure Dee

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