Sonntag, 26. April 2015

(Rezension) Wie Monde so silbern



 
Autor(in): Marissa Meyer
Verlag: Carlsen
Preis: 18,90€
Seiten: 384
Erscheinungsdatum: 3. Januar 2012
ISBN: 978-3-551-58286-7

Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter
und ihren zwei Stiefschwestern,
arbeitet als Mechanikerin und
versucht gegen alle Wiederstände,
sich nicht unterkriegen zu lassen.
Als eines Tages niemand anderes
als Prinz Kai an ihrem Markt-
stand auftaucht, wirft das
unzählige Fragen auf: Warum
braucht der Prinz ihre Hilfe?
Und was hat es mit dem plötz-
lichen Besuch der Königin von
Luna auf sich, die den Prinzen
unbedingt heiraten will?
Die Ereignisse überschlagen
sich, bis sie während des großen
Balls, auf den Cinder sich ein-
schmuggelt, ihren Höhepunkt
finden. Und diesmal wird Cinder
mehr verlieren als nur ihren
Schuh…                   

Inhalt

Cinder Linh ist ein Cyborg. Eine Ausgestoßene.
Als Mechanikerin verdient sie Geld auf dem Markt.
Als eines Tages der Kronprinz Kai vor ihr steht läuft langsam alles aus dem Ruder.
Ihre Stiefschwester und beste Freundin Peony steckt sich mit der tödlichen Seuche Letumose an.
Cinder wird an die Letumose-Forschung im Palast verkauft.
Dort wird festgestellt, dass Cinder gegen die Seuche immun ist. Das hat nur einen Grund:
Sie ist eine Lunarierin.
Und als sie denkt es kann nicht mehr schlimmer werden, findet sie heraus, dass die Königin von Luna vorhat den Prinzen umzubringen.
Kann sie ihn rechtzeitig warnen?

 

 

Eigene Meinung


Ich. Liebe. Dieses. Buch.!
Es ist Hammer. Anfangs hab ich zwar gedacht ‚schon wieder ein Cinderella Abklatsch‘, aber es ist unglaublich. Allein das Cover ist beeindruckend. So ein Buch steht nicht in jedem Regal. ;)

Publishers Weekly: „Marissa Meyer gibt der Geschichte von Aschenputtel auf brillante Weise eine völlig neue und aufregende Dimension.“, dem kann ich nur voll und ganz zustimmen.

Ich konnte es nicht aus der Hand legen und hab es in der Zwischenzeit um die 5-mal gelesen, aber es ist und bleibt spannend.

Die Charaktere/Roboter werden alle wunderbar ausgeführt und keiner fällt unter den Tisch. Auch nicht die kleinste Nebenrolle. Man kann sich in jede Situation und jede Person hineinfühlen und fühlt sich fast schon als Teil der Geschichte.

Ich werde es auch noch öfters lesen und kann es nur jedem ans Herz legen, es selbst zu lesen.

Das Buch bekommt 5 (wenn ich könnte 6) von 5 Herzen.

            ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ (♥)



Eure Dee

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